REDEBEITRAG des Bündnisses gegen Rassismus und Sozialchauvinismus

Rassismus und Sozialchauvinismus haben derzeit Hochkonjunktur. Insbesondere die Hetze gegen Menschen, denen ein „Migrationshintergrund“ zugeschrieben wird, aber auch gegen Erwerbslose und prekär Beschäftigte. Die deutsche Mehrheitsgesellschaft macht mobil gegen vermeintliche „Integrationsverweigerer“ oder „Sozialschmarotzer“. Das Phänomen ist nicht neu, Ausgrenzung gehört zum kapitalistischen Alltag. Aber mit der anhaltenden Krise, die auch westliche Staaten erschüttert, haben sie wieder deutlich an Fahrt gewonnen. Read the rest of this entry »

ABOLISH: Asylbewerberleistungsgesetz und Residenzpflicht abschaffen – durchbrechen wir die Isolation aus den Lagern heraus – für die Selbstbefreiung der Unterdrückten!

Täglich setzen sich Flüchtlinge in ganz Deutschland gegen den institutionalisierten Rassismus und die Isolation, gegen die Verletzung ihrer Würde, zur Wehr, die sie hier erleben müssen. Durch den Aufruf der Flüchtlinge zur Selbstbefreiung von der deutschen rassistischen Verfolgung gibt es Kämpfe in vielen Lagern. Getragen von der Vernetzung der Selbstorganisation und von der Solidarität zwischen aktiven Flüchtlingen und anderen Aktivist_innen haben sich Flüchtlinge in Protestaktionen, Hungerstreiks, Boykotts und zivilen Ungehorsam engagiert. Read the rest of this entry »

Auftaktveranstaltung des Berliner Bündnisses gegen Rassismus und Sozialchauvinismus.

Do, 2. Juni 2011 – Festsaal Kreuzberg – 19:30

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Mit der Krise sind Rassismus und Sozialchauvinismus in den politischen Alltag zurückgekehrt. Unter Druck geraten vor allem Erwerbslose, prekär Beschäftigte und Menschen, denen eine “migrantische”, insbesondere “muslimische” Identität zugeschrieben wird. Doch auch der Rest der Gesellschaft wird aufgemischt. Die Hetze gegen vermeintliche “Sozialschmarotzer” und “Integrationsverweigerer” ist der Soundtrack einer umfassenden Verschärfung kapitalistischer Standortpolitik. So werden im Rahmen der “Integrationsdebatte” ganz allgemein gesteigerte Anforderungen kapitalistischer Verwertbarkeit durchgesetzt. Der nationale Wettbewerbsstaat macht mobil, und alle müssen mitmachen. Read the rest of this entry »

28.5.2011, 10-20 Uhr, SFE im Mehringhof 
(Gneisenaustr. 2a, U6/U7 Mehringdamm)

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Mit derKrise sind Rassismus und Sozialchauvinismus in den politischen Alltag zurückgekehrt. Unter Druck geraten vor allem Erwerbslose, prekär Beschäftigte und Menschen, denen eine “migrantische”, insbesonde­re “muslimische” Identität zugeschrieben wird. Doch auch der Rest der Gesellschaft wird aufgemischt. Die Hetze gegen vermeintliche “Sozialschmarotzer” und “Integrationsverweigerer” ist der Soundtrack einer umfassenden Verschärfung kapitalistischer Standortpolitik. So werden im Rahmen der “Integrationsdebatte” ganz allgemein gesteigerte Anforderungen kapitalistischer Verwertbarkeit durchgesetzt. Der nationale Wettbe­werbsstaat macht mobil, und alle müssen mitmachen.
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Hier entsteht der Blog des Bündnisses gegen Rassismus und Sozialchauvinismus.